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Newsupdate von Ossi Reisinger
Um sich im Winter die Zeit ein wenig um die Ohren zu schlagen hat sich Ossi sein Motorrad gepackt und ist auf eine kleine Freeride-Tour ins Winterwonderland Großraming gegangen. hier einige Fotos
Andere ÖM-Cracks sind ja dieserzeit in Italien, Frankreich oder sonst irgendwo - aber für Ossi ist der Ausritt in die Wildnis genauso hilfreich.
Derzeit steht bei dem Großraminger ohnehin Grundlagentraining am Programm und er ist mit dem Ortema-Trainigsplan voll ausgelastet.
Ossi wird auch nächstes Jahr wieder auf Suzuki die ÖM bestreiten. Er wird auch weiterhin für das Team rund um Gerhard Damianik starten, hier ist Ossi sehr gut aufgehoben.
Für die Saison 2012 ändert sich im Groben und Ganzen kaum etwas.
Das private Team rund um Ossi wird ebenfalls ähnlich weiter bestehen - einzig wird das Mechanikerteam etwas erweitert, damit Ossi seinen Fokus ganz aufs Fahren beschränken kann.
Ossi wird 2012 jedoch in einem neuen Design bzw. in einem neuen Gewand unterwegs sein, nämlich Acerbis.
Die restlichen Sponsoren sind dieselben, lediglich Risk Control ist als neuer Gönner in die ehrenwerte Riege dazugestoßen. Als Papa muss Ossi natürlich mit "kontrolliertem Risiko" unterwegs sein - hierfür bietet sich Risk Control wahrlich an. ;)
Ossi wird sich bis Ende Mai voll und ganz auf die Österreichische Staatsmeisterschaft konzentrieren, da der Terminkalender im April und Mai in der ÖM ohnehin ziemlich voll ist wird der Großraminger nur sporadisch an anderen Rennen teilnehmen.
Nach dem Heimrennen in Weyer, am 20. Mai steht dann der Erzberg auf Ossi's Liste. Es heißt hier zwei Titel (Rocket Ride & Iron Road Prolog) zu verteidigen.
Wenn ihr Ossi in nächster Zeit treffen wollt, dann ist die "Motorrad"-Messe in Linz im Design-Center von 10. - 12. Februar wohl perfekt dazu. Ossi wird am Samstag, 11. Feburar am Suzuki-Stand vor Ort sein und allen Autogrammwünschen nachkommen.
Ossi beim Swatch Snow Mobile im Einsatz
Von 08. - 10. Dezember fand in Saalbach-Hinterglemm Leogang ein Motorsport-Event der Superlative statt -> Das Swatch Snow Mobile.
Zu diesem Event wurde nur die Crème de la Crème aus der High-Society, Wirtschaft und Sport-Szene eingeladen.
So fanden sich beim Fahrerbreifing neben Ossi Reisinger Herrschaften ein wie zB Kimi Raikonnen, Christian Clerici, Ralf Schumacher, Kati Belowitsch, DJ Ötzi, Oliver Pocher, Sido uvm.
Umrahmt wurde das Staraufgebot mit haufenweise Side-Events, so gaben Aura Dione und Sido Konzerte. Jede Menge Meet&Greet-Termine standen am Programm, aber nicht zu vergessen gab es als Höhepunkt ein Skidoo Rennen der Superlative quer durch Saalbach.
Ossi war beim Endlauf "Battle of Champions" für das Team von Red Bull Mobile gemeinsam mit zB Kimi Raikonnen und Michi Staufer am Start.
Staufer startete ins Rennen und arbeitete sich nach einer etwas turbolenten ersten Runde an die Spitze des Feldes und führte es einige Runden an. Leider stürtzte er, wobei der Schlitten etwas in Mitleidenschaft gezogen wurde und ein weiterfahren nicht mehr möglich war und somit Ossi leider nicht zum Einsatz kam.
Ossi: "Mir hat das Wochenende in Saalbach richtig Spaß gemacht - ist mal eine ganz neue Erfahrung mit dem Skidoo. Die Veranstalter tun sich da echt was an, das ist unglaublich. Natürlich macht es richtig Spaß mit so vielen Promis umgeben zu sein und einige Small-Talks zu führen. Das ich beim Hauptbewerb nicht mehr zum Einsatz gekommen bin ist zwar Schade aber vielleicht bekomm ich ja nächstes Jahr wieder die Möglichkeit in Saalbach dabei zu sein."
Hier ein Video der Highlights >hier klicken<
Hier gehts zu einigen Fotos >hier klicken<
Saisonrückblick von Ossi Reisinger
Presseinformation – Ossi Reisinger / Team Suzuki Damianik – Rückblick auf 2011 Der Rocket Ride Triumph und der Sieg beim Iron Road Prolog am Erzberg waren neben den großen Siegesfahrten in den Läufen zur MX Open ÖM die Höhepunkte! Ossi Reisinger sorgt auch 2011 wieder für neue Höhepunkte!
Der 29-jährige Top-Motocrosser aus Großraming konnte auch in seiner 21. Saison wieder für neue Höhepunkte sorgen. Für den Suzuki Damianik Piloten lief es bereits zu Beginn des Jahres perfekt. Die großen Highlights waren die Rennsiege bei den Motocross-Staatsmeisterschaftsläufen in Weyer und der sensationelle Triumph beim Erzberg Rodeo. Auch wenn in der heurigen Meisterschaft der Motocross- Königsklasse nicht immer das Glück auf seiner Seite war, konnte Ossi Reisinger am Ende dennoch den MX-OPEN Vizestaatsmeistertitel von Österreich gewinnen!
Mit viel Motivation und großem Vorhaben kam der frühere Motocross Staatsmeister Ossi Reisinger zum Saisonstart der MX Open ÖM nach Paldau. Bereits nach den ersten beiden Rennen meldete sich der Oberösterreicher im Kreise der Titelanwärter an: „Ich bin perfekt in die Saison gestartet. Mit Rang 2 und dem Laufsieg beim Saisonopening brachte ich mich in eine gute Ausgangsposition“, so Ossi Reisinger. Der Saisonstart 2011 war für den Staatsmeister des Jahres 2005 auch anders als in der vorletzten Saison: „Nach meinem Sturz im Sommer 2009 konnte ich lange Zeit nicht trainieren. Unmittelbar nach dem Sturz, habe ich auch einmal kurz ans Aufhören edacht. Erst im Februar 2010 fuhr ich wieder Motocross und hatte wenig Zeit um mich vorzubereiten. Heuer war ich verletzungsfrei in die Vorbereitungswochen gegangen, amit war ich voll motiviert.“
In der 21. MX-Saison war die Zielsetzung von Ossi Reisinger der Titelgewinn in der höchsten Motocross-Klasse von Österreich. Für den Karrosseur- und Lackierermeister der neben dem Motocross-Sport seinen Job bei MAN Steyr ausübt, lag damit der Fokus auf der MX OPEN Staatsmeisterschaft. Nach den ausgezeichneten Rennen in Paldau, ging die Reise weiter zur früheren Motocross-WM-Station nach Sittendorf. Auf dem bekannten MX-Track in der Gemeinde Wienerwald mit dem berüchtigten Kinigadner Steilhang, der für die Motocrosser ähnlich ist wie für die Schifahrer die Mausefalle in Kitzbühel, landete der sympathische Sportler in beiden Rennen zur Königsklasse am Podium mit den Rängen 2 und 3.
Auch bei den nächsten MX-OPEN Läufen in Schwanenstadt konnte sich Ossi Reisinger mit den Rängen 2 und 4 wieder ganz vorne behaupten, obwohl diese Rennen zu den schwierigsten zählten: „Es war eine wahre Schlammschlacht, ich habe teilweise überhaupt nichts mehr gesehen. Aber ich konnte wieder viele Punkte einfahren und ich habe durch diese Ergebnisse viel Motivation getankt für mein großes Heimrennen in Weyer“.
Faszination – Motocross beim Heimspiel von Ossi Reisinger in Weyer im Mai 2011
Mehr als 4000 Zuschauer sahen beim Motocross Weyer 2011 nicht nur die besten Motocrosser von Österreich und 2 spannende Läufe zur MX Open ÖM, sondern einen bis über die Zehenspitzen motivierten Ossi Reisinger, der mit seinen Läufen eine echte Fan-Lawine auslöste. Mit einer sensationellen Bestzeit im Qualifying und Tausende Fans im Rücken fuhr der Großraminger wie auf Schienen. In beiden Rennen übernahm Ossi gleich in den ersten Runden die Führung und dominierte beide Endläufe zum Jubel der Fans. Für das Aushängeschild des MSV Weyer ist das Motocross in der Käfer Arena jedes Jahr ein ganz besonderes Highlight: „Natürlich ist es zuhause immer am Schönsten. Durch den Doppelsieg in Weyer habe ich gezeigt, dass ich bei einem perfekten Umfeld im Stande bin, auch Höchstleistungen zu bringen.“ Nach dem Traumwochenende von Weyer ging die Reise des Suzuki Damianik Crossers weiter nach Deutschland, genaugenommen nach Freissing zum Lauf der int. ADAC-Masters Serie. Im 1. Lauf hatte Ossi kein Glück, denn ein Stein traf den Doppelchampion des Motocross Weyer auf dem Schlüsselbein: „Es war eine steinige Angelegenheit. Und im 1. Lauf bekam ich das auch körperlich zu spüren“, so Ossi Reisinger, der aber im 2. Race mit der Wut im Bauch den Start gewinnen konnte und am Ende trotz Schmerzen noch auf Rang 5 fuhr. Mit diesem besten Masters Ergebnis unterstrich der Titelanwärter sein Top-Niveau im Motocross-Sport.
Der steirische Erzberg wurde 2011 zum „Reisinger-Berg“
Die grüne Steiermark war schon immer ein gutes Pflaster für Ossi Reisinger. Am Donnerstag begann das Abenteuer „ERZBERG 2011“ mit dem Rocket Ride und insgesamt 160 Teilnehmern. Mit einem perfekten Lauf konnte Ossi dieses Race in beeindruckender Manier gewinnen. Damit trug sich der 29-Jährige Top-Crosser auch in die Liste der Favoriten um die Erzberg-Krone 2011 ein: „Durch die Ergebnisse bei den letzten Rennen ging ich locker, mit guten Gefühlen und großer Zuversicht an den Start“, berichtet der Großraminger mit Freude. Auch das Rennen, wo Ossi gegen sein großes Vorbild Stefan Everts fuhr, war anders als die vielen Rennen seiner Karriere: „Ich blickte einem Rennen entgegen, wo sowohl die Chance aber auch das Gefühl eine gleiche Rolle spielte“. Ein Starterfeld mit nicht weniger als 1800 Starter aus insgesamt 37 Nationen, gespickt mit zahlreichen Weltmeistern aus dem Motocross-, Enduro-, Trail-, Supermoto-, und dem Rallyesport nahm Kurs auf den Erzberg. Gegen den „Ossi Reisinger Express“ wussten aber auch die besten Fahrer der Welt keine Antwort und der Suzuki Pilot brannte eine famose Bestzeit in das Erzberggestein, die auch am Samstag von niemanden unterboten werden konnte. Die Freude über den unglaublichen Triumph beim Iron Road Prolog konnte auch durch den Lenkerbruch beim sonntägigen „Hare Scrample“ wo er bis Gate 9 kam, nicht getrübt werden.
In der Sommerpause nach dem erfolgreichen Erzberg Wochenende fuhr Ossi Reisinger einige internationale Rennen und absolvierte verschiedene Tests für Suzuki.
Im August ging die MX Open ÖM mit den vorletzten Saisonläufen in die entscheidende Phase. Die besten ÖM-Crosser trafen sich im Mostviertel in der Motocross-Arena von Seitenstetten.
Auch das Fast-Heimrennen begann für Ossi Reisinger mit der Pole-Position recht gut. Hochmotiviert ging der große Favorit auf seine Lieblingsstrecke, und zeigte auch zu Beginn des 1. Laufes gestärkt durch die vielen Fans eine sehr gute Leistung. Plötzlich ging aber eine Welle der Enttäuschung durch die Fan-Massen als Ossi Reisinger nach wenigen Runden im 1. Lauf langsamer wurde: „Ich wollte es nicht wahrhaben, aber ein Plattfuß am Hinterreifen zerstörte meinen Traum vom Sieg in Seitenstetten und auch den Titelwunsch“, so Ossi Reisinger.
Durch den notwenigen Boxenstopp fiel der Oberösterreicher weit zurück und kämpfte sich dann noch in einer Aufholjagd in die Punkteränge. Im 2. Rennen sahen die Fans dann einen wieder stark fahrenden Ossi Reisinger, der sich spannende und teils harte Zweikämpfe mit den KTM-Testpiloten Staufer und Obermair lieferte. Am Ende wurde Ossi starker Zweiter.
Nach dem Reifenschaden in Seitenstetten war der Staatsmeistertitel weit in die Ferne gerückt. Trotz 30 Punkte Rückstand versuchte der Großraminger noch alles um sich in Großhöflein beim Finale zur MX Open ÖM, noch in Schlagdistanz zu bringen, denn das Wort „Aufgeben“ gibt es beim Aushängeschild des MSV Weyer nicht: „Abgerechnet wird erst beim letzten Rennen. Und erst dann wird die Meisterschaft entschieden.“
1 Woche vor dem Finale im burgenländischen Großhöflein stürzte Ossi leider in Holzgerlingen (Deutschland) und zog sich beim ADAC Masters Finale eine Hüftverletzung zu. Der MX Racedoktor Heimo Klein brachte den Staatsmeister nach Spitalsbesuch und einem Röntgen wieder auf Vordermann und somit wurde Ossi noch Einsatzbereit. Trotz der Schmerzen fuhr Ossi Reisinger beim Finale der ÖM auf die Ränge 5 und 2 und sicherte sich 2011 in der Gesamtwertung der Königsklasse des Österreichischen Motocross-Sports den Vizemeistertitel!
Nur wenn Mensch und Maschine eine Einheit bilden sind große Erfolge in einer der härtesten Offroadsportarten wie im Motocross möglich, dazu Ossi Reisinger: „Mein Dank gilt meinem Team Factory Damianik, meinem Mechaniker Joachim Lumplecker, er hat mir die Suzuki RMZ 450 perfekt vorbereitet, sowie allen Sponsoren, Medienpartnern, Fans, meiner Familie, und alle die mich heuer wieder angefeuert haben. Ein großes Danke geht natürlich auch an meinen Heimatverein, dem MSV Weyer!“
Als letztes Saisonrennen absolvierte Ossi Reisinger ein Enduro-Race in Oberndorf. Es war sein erster Start und dazu fuhr der frühere MX Open Staatsmeister im Team gemeinsam mit Lars Enöckl. Es war eine gelungene Premiere im Endurosport für den Top- Motocrosser, denn nach harten Tag- und Nachtstunden konnte der Großramiger am Ende des Rennens sogar triumphieren!
Nach einer langen Saison kann sich Ossi in den nächsten Wochen ein wenig zurücklehnen, bis die harte Aufbauphase für die kommende Saison beginnt. Damit bleibt jetzt auch wieder mehr Zeit für Hobbies, wie Laufen, Lesen oder Schifahren. Alle Informationen über Motocross-Staatsmeister Ossi Reisinger gibt es auch im Internet auf seiner Homepage unter: www.ossi-reisinger.at
Sportpressebetreuung
Ossi Reisinger # 14 – Suzuki Damianik
MX-Open Staatsmeister 2005
Thomas Katzensteiner
Tel. 0676/4009918
Sieg beim Deep Brown Earth Race 2011 von Ossi und Lars Enöckl
Gefahren wurde in zwei Abschnitten zu je 3 Stunden. Part 1 mit Start um 12Uhr, Part 2 bei Dunkelheit um 17Uhr. Mit dabei waren erstmals in dieser Zusammensetzung Ossi Reisinger und Lars Enöckl. Erzberg Prolog Sieger mit Erzberg Finisher - klingt vielversprechend, war es auch!
Vom Start weg dominierten die Beiden das Rennen nach Belieben. Ossi brillierte bei seinem ersten Enduro Rennen auch bei schwierigen Verhältnissen. Nahezu fehlerfrei spulten wir unsere Runden ab. Nach 3h konnten das Team bereits im ersten Lauf einen deutlichen Vorsprung auf die Verfolger herausfahren und somit mit einem guten Polster in den nächtlichen Part gehen.
Lauf 2 begann dann nicht optimal. Nach schlechtem Start ging Lars als letzter in das Rennen und musste sich durch das gesamte Starterfeld kämpfen. Dies gelang allerdings sehr gut und bereits zu Beginn von Runde 2 konnte der KTM Pilot die Führung zurückholen und an Ossi übergeben. Im weiteren Verlauf des Rennens bot die Paarung eine starke Leistung und kontrollierten das Rennen von der Spitze. Nach insgesamt 6h tollem Enduro, beendete das Duo im Flammenspalier das Deep Brown Earth Race 2011 als klare Sieger!
Ein großes Dankeschön geht dabei an Robert Wirlitsch und seinem Team vom HSV.Dieses Rennen bietet mit diesem Modus eine tolle Abwechslung zu den üblichen Rennen der Saison. Auch die Zeitnehmung mit Live Timing im Internet ist noch einzigartig im Endurosport und gibt Zusehern und Betreuern immer einen perfekten Überblick über das Renngeschehen.
Ergebnis:
1. Ossi Reisinger (Suzuki)/Lars Enöckl (KTM)
2. Walter Feichtinger-Mühlbauer/Michael Feichtinger-Mühlbauer
3. Thomas Pirolt/Gerhard Lechner
(Text & Bild: www.hsv-endurosport.at)
Saisonfinale in Großhöflein
Am 02. Oktober ging es in die letzten Runde der Königsklasse "MX-Open" der Österreichischen Staatsmeisterschaft.
Ossi lag vor dem Wochenende auf Platz 2 hinter Michael Staufer mit 30 Punkten Rückstand.
Der Suzuki-Pilot hatte den Titel noch nicht abgeschrieben und wollte alles versuchen um in der Titelentscheidung noch mitzureden.
In der Quali lief es für den Großraminger ganz gut - mit einem 4. Platz legte er auf der etwas abgeänderten Strecke in Großhöflein eine gute Zeit hin. Die Pole holte sich der amtierende Staatsmeister Manuel Obermair, vor Staufer und dem deutschen Dennis Baudrexl (alle KTM).
Den Start zum ersten Heat erwischte Ossi toll und kam als 2ter, hinter Michi Staufer, aus der ersten Kurve. Der Suzuki Pilot versuchte sofort mit hohem Tempo zu starten und Staufer unter Druck zu setzen. Leider rutsche Ossi auf dem staubigen Boden in der ersten Runde das Vorderradweg und er musste das Rennen als 10er wieder aufnehmen.
Der Suzuki-Pilot konnte Runde für Runde einige Plätze gutmachen und arbeitete sich bis Rennende auf die 5. Position vor.
Gewonnen hat den ersten Lauf Michael Staufer vor Manuel Obermair und Dennis Baudrexl.
Mit dem Sieg im ersten Lauf holte der Siedinger Michi Staufer vorzeitig den MX-Open Titel.
Im zweiten Lauf versuchte Ossi ein gutes Rennen abzuliefern um den 3.platzierten der Meisterschaft Manuel Obermair auf Schlagdistanz zu halten.
Leider verpatzte Ossi den Start komplett und konnte das Rennen nur im Mittelfeld starten. Abermals setzte der Suzuki-Pilot zur Aufholjagd. Diesmal konnte er einen richtigen schnellen Rythmus finden und eine schnelle Runde um die andere fahren. Ossi verbesserte sich kontinuierlich nach vorne und war bereits in der 6. Runde auf Platz 2.
Der Führende Michael Staufer, der in Großhöflein wieder einmal eine Glanzleistung abgegeben hat war bereits uneinholbar weit weg.
Ossi beendete das Rennen hinter dem neuen Staatsmeister Michael Staufer als 2ter - Manuel Obermair wurde Dritter. Dies ist auch der Endstand in der Meisterschaft.
Ossi:"Ich bin motiviert nach Großhöflein angereist und hab an meiner Chance festgehalten. Jedoch war mein Rückstand uneinholbar. Michi hat wirklich eine tolle Leistung abgegeben und ist verdient Staatsmeister. Staufer's Bilanz ist wirklich beeindruckend 7 Siege, 4 2. Plätze und einen Dritten. Eine solche Konstanz gehört respektiert. ;)
Meine war bis Seitenstetten auch besser als je zuvor, jedoch warf mich mein Defekt ins Hintertreffen.
Alles in allem kann man trotzdem sagen, dass es eine super Saison war und ich freue mich den Vizetitel geholt zu haben.
Großer Dank gilt natürlich all meinen Sponsoren und all jenen die mir diese Saison ermöglicht haben."
Hier gehts zu den Fotos von Großhöflein >>Fotos<<





