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Ossi liefert konstant gute Leistung in Seitenstetten

Bei dem zweiten 'Heimrennen' von Ossi Reisinger im Nahe gelegenen Seitenstetten konnte Ossi seine Form unter Beweis stellen und setzte einen Schritt in die richtige Richtung.
Das freie Training begann für den Suzuki Piloten ziemlich blöd. Er stürzte gleich zu Beginn auf dem rutschigen Untergrund aus und flog genau auf sein Bein, welches er sich letzten Woche beim Rennen zur tschechischen Meisterschaft verletzte.
Ossi setzte das Training mit Schmerzen fort und konnte einige ganz schnelle Runden fahren.
In der Quali konnte der Großraminger mit der 4. schnellsten Zeit einen Grundstein für eine gute Platzierung legen.
Beim Start zum ersten Lauf lag der Suzuki Pilot nach der ersten Kurve an 6ter Position - kämpfte sich aber in der ersten Runde noch auf den 4 Platz vor. Er konnte sich nach einigen Runden an den 3. Platzierten Patrick Kainz vorbeikämpfen, die beiden KTM Piloten Staufer und Obermair führten das Feld bereits mit ein paar Sekunden Vorsprung an. Der Großraminger konnte zwar tlw. Boden auf das Führungsduo gutmachen - insgesamt waren die Beiden aber schneller unterwegs. Aufgrund eines Fahrfehlers stürzte Manuel Obermair und reihte sich auf Position 5 ein - Ossi war dadurch an sicherer 2. Position die er auch ins Ziel brachte.
Dritter wurde hinter Michael Staufer und Ossi Reisinger der Oberösterreicher Kurt Machtlinger.
Im zweiten Heat erwischte Ossi einen besseren Start und lag hinter Obermair und Schmidinger an 3. Stelle. Der Suzuki-Pilot konnte an Andreas Schmidinger in der 3 Runde vorbeigehen und wollte versuchen, den verlorenen Boden auf Obermair gutzumachen. Leider lieferte Obermair abermals eine tolle Leistung ab und gewann vor Ossi Reisinger und Michael Staufer.
Ossi konnte mit zwei 2. Plätzen ein paar Punkte auf den Meisterschaftsführenden Obermair gutmachen.
Ossi: "Mit den beiden 2. Plätzen bin ich grundsätzlich ganz zufrieden. Es waren für mich zwei echt harte Rennen da mein Bein schmerzte und ich nicht voll fahren konnte. Bis zum nächsten ÖM-Meeting am 19. September in Dechantskirchen bin ich sicher wieder Top-Fit und werde dort voll angreifen. Ein großes Dankeschön gilt meinen Fans die mich in Seitenstetten wieder toll unterstützten."


Ossi bei Tschechischer Meisterschaft

Am Wochenende vor Seitenstetten nutzte Ossi das Rennen zur Tschechischen Meisterschaft im Nahe gelegenen Kaplice (CZE).
Ossi kam auf der Strecke in tschechien ganz gut zu fahren und war mit seiner Quali-Zeit durchaus zufrieden.
Im ersten Heat lief es für den Großraminger ganz gut und er konnte lange Zeit in den Top Ten mitmischen - leider bekam er mit seiner Rückbremse probleme und musste frühzeitig das Rennen beenden.
Im zweiten Lauf ging es abermals ganz gut - Ossi konnte auf der schwer zu fahrenen und mit Spurrillen übersähten Strecke gut zurecht.
Beim Überrunden musste er aber einige Rillen queren und kam dabei bei einer schnellen Passage schwer zu Sturz. Der Suzuki Pilot verletzte sich dabei leicht am Oberschenkel und konnte wieder nicht finishen.
Ossi: "Obwohl ich kein Ergebnis ins Ziel bringen konnte bin ich trotzdem nicht ganz unzufrieden - ich weiß das ich den Speed mit den anderen Top-Athleten ohne weiteres mitgehen kann. Ich werde mich nun für die 2 Saisonhälfte, die am kommenden Wochenende in Seitenstetten fortgesetzt wird, vorbereiten und wieder voll angreifen, denn abgerechnet wird erst am Ende der Saison."


Ossi holt Titel am Sunhill

Bei schwierigen Bodenverhältnissen verlief das Training höchst spannend und das hochkarätige Starterfeld hatte am Samstag noch mit dem nassen, rutschigen und tiefen Boden zu kämpfen.

Am Sonntag ging es dann richtig zur Sache. Bei strahlendem Sonnenschein und tausenden begeisterten Zuschauern kämpften die Fahrer um die Gunst der Stunde. In der Qualifikation stellten sich pro Lauf vier Fahrer dem Berg und für die beiden besten ging es weiter in die nächste Runde, bis schließlich die Finalisten feststanden.

Von Beginn an dominierte der Suzuki-Pilot Ossi Reisinger die MX Open Klasse und konnte so gut wie jedes Rennen für sich entscheiden. Ossi wurde bei den ersten beiden Rennen jeweils Zweiter und bewies mit seiner Suzuki heuer schon mehrmals seine perfekte Form. Bei den Staatsmeisterschaftsläufen in Weyer überzeugte er mit einem Doppelsieg und liegt derzeit gesamt mit 137 Punkten an dritter Stelle. Auch den Iron Prolog Erzberg 2010 entschied er für sich.
Bei dem Final-Run am Sunhill konnte er sich ziemlich klar gegen den Slowenen Toni Mulec durchsetzen.

Für Ossi war auch sehr erfreulich, dass einer seiner Trianingspartner Lukas Käferbäck die MX2 Wertung für sich entscheiden konnte.

Ossi: "Ich bin überglücklich, dass es jetzt endlich auch am Sunhill geklappt hat, die letzten beiden Male musste ich mich noch mit dem 2. Platz zufrieden geben - aber an diesem Wochenende fühlte ich mich einfach so gut, dass es einfach klappen musste. ;)
Ich werde mich jetzt voll und ganz auf die MX-Open ÖM in Seitenstetten am 22. August vorbereiten - ich habe hier einige Punkte gut zu machen, sodass ich mein Saisonziel erreiche."


Ossi holt schnellste Zeit am Samstag

Vom 31.7. bis 1.8. findet in Laussa nach einjähriger Pause wieder das Sunhill-Race statt.
Die Reisinger Brothers die ja am Sunhill ein Heimrennen haben zeigten gleich am ersten Tag das sie heiß auf den Titel sind.
Ossi legte die schnellste Zeit hin und Andi Reisinger konnte sich mit der 4.schnellsten Zeit einen Akzent in die richtige Richtung setzen.
Ob die beiden Reisingerz schon alles aus ihren Maschinen rausgeholt haben könnt ihr morgen ab Mittag am Sonnberg in der Laussa sehen.
Nähere Infos unter www.sunhill-race.at


Ossi vom Pech verfolgt

Am vergangenen Wochenende fand im oberösterreichischen Mehrnbach eine Doppel-Staatsmeisterschaftsveranstaltung statt.
Die Anreise erfolgte für den Großraminger am Samstag Mittag um am "Four-Cross" bzw. "Weitsprungbewerb" teilzunehmen.
Im Four-Cross fahren immer 4 Piloten eine Runde gegeneinander wobei immer die besten 2 in die nächste Runden kommen.
Bis zum Halbfinale lief es für Ossi ganz gut, jedoch hatte er beim Start Probleme und konnte die verlorenen Meter bis ins Ziel nicht mehr gut machen.
Beim 7. Platz war somit Endstation für den Suzuki-Piloten.
Der Weitsprungbewerb lief dann schon um einiges besser, hier sprang Ossi mit rund 40m auf den vierten Platz.
Das Hauptaugenmerk war für Ossi jedoch die MX-Open Staatsmeisterschaftsläufe am Sonntag.
Mit der zweitschnellsten Rundenzeit in der Quali zeigte Ossi, dass es einen harten Kampf um den Sieg geben werden würde.
Beim Start zum ersten Heat lag der Suzuki-Pilot an 4ter Stelle, konnte gleich in den ersten Kurven Boden gut machen und setzte sich an die 3. Position mit Orientierung nach vorne.
Es entwickelte sich in den darauffolgenden 4 Runden einen Kampf um die Führungsposition wo Reisinger, Obermair und Staufer sich am laufenden Band attackierten und ständig die Positionen wechselten.
Obermair übernahm letztendlich die Führung und konnte sich absetzen. Ossi kämpfte weiterhin gegen Staufer und war drauf und dran ihn zu überholen, jedoch gab es durch die Zweikämpfe einige Berührungen der Motorräder wo sich leider der Bremsschlauch der Hinterbremse löste und diese somit ausfiel.
Ossi musste Aufgrund des Defektes bei den Beragpassagen viel früher beginnen zu Bremsen und fuhr die letzten 10 Minuten auf Sicherheit. Der herausgefahrene Vorsprung war so groß, dass der 4. Platzierte Kurt Machtlinger keine Chance mehr hatte den Großraminger einzuholen.
Nachdem das Bike in der Pause repariert wurde war der Suzuki-Pilot für den 2. Lauf hoch motiviert.
Nach einem schlechten Start und auf Rang 7 liegend startete Ossi eine Aufholjagd und setzte sich nach ca. 7 Minuten abermals an den 3. Platz.
Der Suzuki-Pilot konnte Runde für Runde Boden auf den 2. Platzierten Staufer gut machen, jedoch verhinderte abermals ein Defekt am Federbein bessere Platzierungen. Ossi konnte nur mehr 'Halbgas' bis ins Ziel fahren und verlor viele Plätze. Am Ende war es Platz 17 für den Großraminger.
Ossi: "Grundsätzlich hätte alles super begonnen, ich bin mit dem Motorrad und der Strecke toll zurecht gekommen. Der Defekt im ersten Lauf kann passieren und der 3. Platz war das Maximum was ich herausholen konnte.
Der Defekt im zweiten Lauf ärgert mich umso mehr - ich war in einem guten Rhytmus und dann das...
Beim nächsten ÖM-Meeting im Seitenstetten greif ich dann wieder voll an."


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